Strafrecht & Eingriffsrecht an der HSPV NRW erfolgreich bestehen

14. Oktober 2025

Herausforderungen im Hauptstudium an der HSPV NRW

In Nordrhein-Westfalen befindet sich mit der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW) eine der bedeutendsten Ausbildungsstätten für angehende Polizistinnen, Polizisten und Verwaltungsfachkräfte. Über 14.000 Studierende bereiten sich hier auf ihre Laufbahn im öffentlichen Dienst vor, ein Beleg für die zentrale Rolle, die die HSPV NRW im deutschen Ausbildungssystem spielt. Das Studium dort ist anspruchsvoll, besonders im ersten Hauptstudienabschnitt (HS1) warten enorme Stoffmengen, die in kurzer Zeit bewältigt werden müssen. Zahlreiche Studierende im Polizeivollzugsdienst erleben diese Studienphase als enorme Herausforderung. Der Lernstoff wächst rasant, während individuelle Unterstützung häufig zu kurz kommt, viele haben das Gefühl, mit der Vorbereitung auf die Prüfungen weitgehend auf sich gestellt zu sein. Die Folgen zeigen sich spätestens in den Klausuren: Wer im Grundstudium noch mithalten konnte, merkt im Hauptstudium schnell, dass die Anforderungen weiter steigen.

Die Gründe für die hohen Durchfallquoten im Polizeistudium sind vielfältig. Experten machen insbesondere strukturelle Faktoren aus, zum Beispiel:



  • Rasches Wachstum: Durch den Einstellungskatalog der letzten Jahre ist die Zahl der Studierenden an der HSPV rasant gestiegen. Dieses Wachstum bringt Herausforderungen mit sich, etwa größere Kursgruppen und weniger individuelle Betreuung.

  • Schwankende Unterrichtsqualität: Viele neue, teils unerfahrene Dozent*innen wurden eingestellt, wodurch die Qualität der Lehre nicht immer einheitlich ist. So kommt es vor, dass der behandelte Stoff in manchen Fächern nicht vollumfänglich den späteren Prüfungsanforderungen entspricht.

  • Zentrale Klausuren: Die Modulprüfungen werden landesweit zentral gestellt. Deren Anforderungen stimmen nicht immer mit dem in den einzelnen Lehrveranstaltungen Erlernten überein. Für Studierende bedeutet das oft, über den Vorlesungsstoff hinaus eigenständig Wissenslücken schließen zu müssen.

Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass bereits im ersten Studienjahr viele Anwärter*innen an Klausuren scheitern. Da jede Prüfung in der Regel nur einmal wiederholt werden darf, steht für viele schon früh die Karriere auf dem Spiel. Laut Gewerkschaften fordern daher sogar eine flexiblere Prüfungsordnung, etwa eine zusätzliche Wiederholungsprüfung als "Joker-Klausur", um gefährdete Studierende nicht zu verlieren. Kurz gesagt: Das Hauptstudium hält große Hürden bereit, doch mit der richtigen Vorbereitung lassen sich diese meistern.

Strafrecht und Eingriffsrecht - anspruchsvolle Schlüsselmodule

Zu den zentralen Prüfungsfächern im Polizeistudium zählen ohne Zweifel Strafrecht und Eingriffsrecht, beide verlangen ein tiefes juristisches Verständnis und präzises Arbeiten. Im Bereich Strafrecht kommt es darauf an, die Grundlagen des materiellen Strafrechts, etwa die Tatbestandsmerkmale des StGB, ebenso sicher zu beherrschen wie die juristische Argumentationsweise im Gutachtenstil, die für jede Fallbearbeitung unerlässlich ist. Komplexe Rechtsbegriffe, subtile Unterschiede zwischen Delikten und eine stringente Fallprüfung verlangen präzises Lernen und Verständnis statt Auswendiglernen. Zahlreiche Klausuren im Strafrecht scheitern daran, dass in der Aufregung wesentliche Prüfungsschritte (wie Rechtswidrigkeit oder Schuld) übersehen werden oder die Subsumtion unsauber erfolgt. Das wird besonders in den Prüfungen deutlich: Wer die systematischen Grundlagen des Strafrechts nicht wirklich durchdrungen hat, kann sein Wissen in der Klausur kaum überzeugend anwenden.



Ebenso fordernd ist das Eingriffsrecht, oft auch als Polizei- und Ordnungsrecht bezeichnet. Das Eingriffsrecht bildet die rechtliche Grundlage polizeilichen Handelns, es regelt, wann und wie die Polizei in die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern eingreifen darf. Dazu zählen Maßnahmen wie Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen oder Freiheitsentziehungen. Um diese Eingriffe rechtssicher vorzunehmen, müssen Studierende nicht nur die einschlägigen Vorschriften des Polizeigesetzes NRW (PolG NRW) und der Strafprozessordnung (StPO) beherrschen, sondern auch verstehen, wie man eine Eingriffsermächtigung sauber ableitet, die Verhältnismäßigkeit bewertet und den Schutz der Grundrechte gewährleistet. In Klausuren zum Eingriffsrecht wird häufig in komplexen Einsatzszenarien geprüft, ob die angehenden Polizist*innen rechtlich einwandfrei handeln würden. Ohne fundiertes Wissen der gesetzlichen Grundlagen und Übung in der Fallbearbeitung kommt es hier leicht zu Fehlern, was die hohe Durchfallquote in diesem Modul erklärt.


Nicht zufällig gehören Strafrecht und Eingriffsrecht regelmäßig zu den Fächern mit den meisten nicht bestandenen Prüfungen. Offizielle Zahlen belegen, dass in vergangenen Jahrgängen gerade in diesen Modulen viele Studierende ausschieden. So mussten im Grundstudium 2018 allein im Modul Eingriffsrecht/Staatsrecht 121 Studierende die Hochschule verlassen und im Modul Strafrecht 97, absolute Spitzenwerte im Vergleich zu anderen Fächern. Die HSPV NRW hat auf solche Alarmzeichen reagiert und bietet inzwischen vermehrt Unterstützung an. Um die Durchfallquote zu senken, wurden zusätzliche Übungskurse und Lerngruppen eingerichtet und tatsächlich nehmen pro Jahr jeweils 640 bis 800 Anwärter die Unterstützungsangebote in Eingriffsrecht, Staats- und Strafrecht (sowie Verkehrsrecht) in Anspruch. Dies unterstreicht den besonderen Schwierigkeitsgrad dieser Fächer und den Bedarf an gezielter Vorbereitung.

Hohe Durchfallquoten - ein Alarmzeichen für NRW

Die überdurchschnittlichen Durchfallquoten im Polizeistudium NRW sind nicht nur ein individuelles Problem der Studierenden, sondern auch ein strukturelles und öffentliches Anliegen. Laut Medienberichten bricht etwa jeder sechste Kommissaranwärter in Nordrhein-Westfalen das Studium ab, viele davon, weil sie Klausuren endgültig nicht bestehen. In den vergangenen Jahren ist diese Quote weiter gestiegen: Nach Angaben der Landesregierung hat sich die Abbrecherquote seit 2016 von rund 9 % auf bis zu 17 % nahezu verdoppelt. Gewerkschaftsvertreter sprechen sogar von etwa 20 % Anwärtern, die während der Ausbildung durch eine der vielen Fachprüfungen fallen. Konkret bedeutete das für den Jahrgang 2021, dass über 500 Polizeianwärter*innen die Hochschule verlassen mussten, weil sie Prüfungen endgültig nicht bestanden hatten.


Eine erfolgreiche Laufbahn an der HSPV NRW ist mit gezielter Vorbereitung und Ausdauer kein fernes Ziel, sondern für engagierte Studierende ein realistischer Erfolg.


Diese Entwicklungen sind besorgniserregend. Jede nicht bestandene Prüfung bedeutet nicht nur einen persönlichen Rückschlag für die Studierenden, sondern verschärft zugleich den ohnehin bestehenden Personalmangel innerhalb der Polizei. Bereits jetzt können hunderte Planstellen nicht besetzt werden, weil nicht genug Anwärter die Ausbildung erfolgreich abschließen. Jede bestandene Prüfung zählt, für die persönliche Karriere ebenso wie für die Sicherheit der Bürger. Daher steigt der Handlungsdruck, wirksame Maßnahmen gegen die hohen Durchfallquoten im Polizeistudium zu ergreifen. Neben den genannten Forderungen nach angepassten Prüfungsregeln setzt vor allem eine Maßnahme an der Wurzel an: die verbesserte Vorbereitung der Studierenden auf diese schwierigen Klausuren.

Erfolgreich bestehen mit der richtigen Vorbereitung

Wer sich im Polizeistudium den umfangreichen Lernstoff gegenübersieht, steht damit nicht allein. Mit einer durchdachten Vorbereitung, konsequentem Training und fachlicher Begleitung lassen sich selbst schwierige Module wie Strafrecht und Eingriffsrecht souverän bestehen. Entscheidend ist ein systematischer Lernplan, der frühzeitig ansetzt und sowohl Theorie als auch Praxis umfasst. Eine gezielte Wiederholung des Stoffes, am besten modulgenau abgestimmt auf den Lehrplan der HSPV NRW, schafft die Basis. Dazu kommen regelmäßige Übungsfälle und Musterklausuren, um die Anwendung des Wissens zu trainieren. Wer gelernt hat, in einer Klausursituation strukturiert zu denken und typische Fallstricke zu vermeiden, startet mit einem großen Vorteil in die Prüfung.



Unsere Lernseminare finden bewusst in Präsenz statt, um den Studierenden ein Umfeld zu bieten, in dem juristische Inhalte greifbar und praxisnah vermittelt werden können. Der persönliche Austausch mit den Dozentinnen und Dozenten fördert nicht nur das Verständnis komplexer Rechtsfragen, sondern schafft auch Raum für individuelle Rückfragen und Diskussionen. Gerade bei anspruchsvollen Themen wie Strafrecht und Eingriffsrecht profitieren Teilnehmende von der direkten Interaktion, dem gemeinsamen Erarbeiten von Fällen und dem unmittelbaren Feedback, ein Lernrahmen, der digitale Formate kaum ersetzen kann.


Professionelle juristische Seminare und Nachhilfekurse bieten hier einen klaren Mehrwert. Unsere erfahrenen Dozent*innen kennen die spezifischen Anforderungen der Module an der HSPV NRW und wissen, worauf es in den Klausuren ankommt. In kleinen Gruppen oder im Einzelcoaching können individuelle Verständnislücken gezielt geschlossen werden. Komplexe Inhalte, seien es die Feinheiten des StGB Allgemeiner Teils oder die richtige Herleitung einer Eingriffsermächtigung aus dem PolG NRW, werden verständlich aufbereitet und im Dialog geklärt. Wichtig ist dabei auch, die Motivation hochzuhalten: Mit der richtigen Lernstrategie kann sogar Spaß am Lernen aufkommen, wenn man die Fortschritte sieht und abstraktes Recht plötzlich Sinn ergibt.


Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die kontinuierliche Betreuung. Statt erst kurz vor der Klausur in Panik zu geraten, sollten Studierende kontinuierlich begleitet werden. Regelmäßige Wissensüberprüfungen, Feedback zu Übungsaufsätzen und das Einüben von Klausurtechnik nehmen die Angst vor dem Ernstfall. Viele Polizeischüler*innen konnten so mit Unterstützung Bestnoten in ihren juristischen Klausuren erreichen und sich deutlich von ihren Mitstudierenden abheben. Die intensive Vorbereitung zahlt sich nicht nur in der Prüfung aus, sondern sorgt auch dafür, dass das erworbene Wissen später im Berufsalltag abrufbar bleibt, ein doppelter Gewinn für Sie und den Polizeidienst.


Ihr Erfolg ist unsere Motivation. Schon seit mehreren Jahren begleiten wir Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter in Nordrhein-Westfalen auf ihrem Weg durch das Studium, mit spürbaren Erfolgen. Viele unserer Teilnehmenden konnten ihre juristischen Prüfungen dank gezielter Vorbereitung sicher bestehen. Diese Erfolgsgeschichte bestätigt uns darin, unseren maßgeschneiderten Ansatz weiterzuführen und stetig zu optimieren. Jeder Studi ist anders, daher passen wir die Lernmethoden individuell an, ob Sie nun Hilfestellung beim Grundverständnis der Materie brauchen oder schon fit sind und nur noch die letzte individuelle Optimierung vor der Klausur möchten.


Abschließend lässt sich festhalten: Mit der richtigen Herangehensweise können auch Strafrecht und Eingriffsrecht sicher gemeistert werden. Wer sich rechtzeitig und strukturiert vorbereitet und dabei auf fachkundige Unterstützung setzt, hat beste Chancen, diese anspruchsvollen Module souverän zu bestehen. Zögern Sie nicht, sich Unterstützung zu suchen, denn Ihr Engagement und unsere Expertise sind der Schlüssel, damit Sie die Prüfungen bestehen und Ihr Studium an der HSPV NRW erfolgreich abschließen. Gemeinsam verwandeln wir Prüfungsstress in Sicherheit, damit Sie selbstbewusst und gut vorbereitet in Ihre Laufbahn als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter starten. Viel Erfolg auf diesem Weg!

Über den Autor

Damir Rodić studierte Rechtswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina und legte dort das Erste Staatsexamen mit Prädikat ab. Zudem erwarb er den akademischen Grad Bachelor of Laws (LL.B.), ebenfalls mit Prädikat.

 

Vor seinem Wechsel zur Staatsanwaltschaft war er mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der auf internationales Strafrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Goran Rodić tätig.

 

Derzeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einer Staatsanwaltschaft in der Abteilung für Kapitaldelikte beschäftigt. Darüber hinaus ist er seit über sieben Jahren als Privatrepetitor für Polizeistudierende tätig sowie Lehrbeauftragter für Strafrecht an der Europa-Universität Viadrina.

 

Zudem referiert Herr Rodić regelmäßig zu aktuellen rechtlichen Fragestellungen bei verschiedenen Landeskriminalämtern sowie bei polizeilichen Einsatzhundertschaften.


Damir Rodić — Akademische Leitung



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Seit stolzen vier Jahren sind wir an unserem hoch angesehenen Standort in Düsseldorf die verlässlichen Begleiter angehender Polizeikommissaranwärter der HSPV. Unabhängig davon, ob Sie sich noch im aufregenden Grundstudium befinden oder bereits tiefer ins Hauptstudium eingetaucht sind – wir stehen Ihnen zur Seite und sind fest entschlossen, Ihren Erfolg zu fördern. Unsere umfangreiche Expertise erstreckt sich über eine beeindruckende Bandbreite an Fachbereichen, darunter Eingriffsrecht, Staatsrecht, Strafrecht und Verkehrsrecht. Dank unserer langjährigen und tiefgehenden Erfahrung wissen wir genau, welche anspruchsvollen Anforderungen in Ihren Klausuren an Sie gestellt werden. Unsere gezielte Nachhilfe für die angehenden Polizeikräfte Nordrhein-Westfalens basiert auf einer soliden Grundlage aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung. So können Sie sich sicher sein, dass Sie bestmöglich vorbereitet sind. Die Herausforderungen des Polizeistudiums in Nordrhein-Westfalen sind uns bestens vertraut. Besonders im ersten Hauptstudium (HS1) erwarten Sie enorme Mengen an Lernstoff, die in kürzester Zeit bewältigt werden müssen. Wir sind uns dessen bewusst und haben mit Bedacht einen individuellen Lernplan entwickelt, der darauf abzielt, Sie optimal auf die bevorstehenden Klausuren im Dezember vorzubereiten. Ihr Erfolg ist unsere Motivation, und wir sind fest davon überzeugt, dass unser maßgeschneiderter Ansatz Sie zu Höchstleistungen führen wird. Tatsächlich können wir stolz verkünden, dass wir in den vergangenen vier Jahren mehr als 350 Schülern auf ihrem Weg zur Polizeikommissarin oder zum Polizeikommissar verholfen haben. Diese Erfolgsgeschichte treibt uns an, weiterhin unser Bestes zu geben und Sie bestmöglich zu unterstützen.  Vertrauen Sie auf unsere bewährte Expertise und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ausbildung unterstützen. Jeder Schritt auf Ihrem Weg ist uns wichtig, und wir sind hier, um sicherzustellen, dass Sie mit Selbstvertrauen und Wissen in Ihre berufliche Zukunft als Polizeibeamte starten können.
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JusPol – Juristische Seminare für Polizeischüler – bietet Polizeischülern professionelle Nachhilfe an. Während ihres Vorbereitungsdienstes als Polizei- bzw. Kriminalkommissar oder als Kommissaranwärterinnen und -anwärter sind Polizeischüler häufig überfordert und beim Lernen ganz auf sich allein gestellt. Die sich hieraus ergebenden Defizite werden spätestens bei der Bearbeitung der jeweiligen Klausur oder Lernkontrolle sichtbar. Unsere Nachhilfe für Polizeischüler setzt genau hier an: neben dem Studium soll frühzeitig durch die individuelle JusPol-Nachhilfe das erfolgreiche Bestehen der Klausuren sichergestellt werden. Mit Spaß am Lernen werden im Rahmen von professionellen Polizeinachhilfeeinheiten der Lernstoff aufbereitet und durch die konkrete Anwendung vertieft. Durch das individuell zugeschnittene Konzept steht für die erfahrenen JusPol-Dozenten immer der Lernstoff des jeweiligen Bundeslands im Mittelpunkt. Die Profi-Nachhilfe von JusPol kann so optimal die Lern- und Prüfungsinhalte an der jeweiligen Hochschule der Polizei berücksichtigen.  Unzählige Polizeischüler konnten nachweislich mit der Unterstützung durch unseren Nachhilfeunterricht Bestnoten erreichen und sich so von den übrigen Mitschülern des Jahrgangs abheben. Die intensive und effektive Nachhilfe stellt gleichzeitig sicher, dass das erlernte Wissen auch zukünftig bei der Ausübung des Berufs vorhanden ist.
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Daten sind heute sehr wertvolle Ressourcen, gerne als „das neue Gold“ bezeichnet. Auch die Datenmengen wachsen stetig, Tendenz steigend. Auf der anderen Seite steigt aus diesem Grund das Interesse daran, zu erfahren, wer, wann, welche Daten verarbeitet und wer zu welchem Zweck Daten abfragt. Verschiedene Bundes- und Landesgesetze sehen deshalb Informationszugangs-, Auskunfts- und Akteneinsichtsansprüche vor, die die Daten verarbeitenden Stellen verpflichten – teilweise voraussetzungslos – entsprechende Auskünfte (z.B. IFG-Antrag) zu erteilen. Die Informationszugangs-, Auskunfts- und Akteneinsichtsansprüche sind deshalb Gegenstand zahlreicher Gerichtsentscheidungen geworden.
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